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Sie möchten weitere Informationen zum Thema "Gewalt gegen Kinder" oder "Prävention"? Unser Team hat eine Bücherliste mit zehn empfehlenswerten Titeln erstellt und die Inhalte kurz zusammengefasst. Hier erfahren Sie mehr.
Argon Verlag. Berlin 1994. Karin Jäckel nähert sich dem schwierigen Thema damit, dass sie anhand von vier "Thesen" , die auch als Vorurteile gelten könnten, Zusammenhänge aufzeigt und Opfer zu Wort kommen lässt. Ein gut geschriebenes Buch, das einem unter die Haut geht.
Verlag KiWi. Köln 1995. "Zart war ich, bitter war's" gilt seit Jahren als das Handbuch zum Thema sexuelle Gewalt. Von der Dynamik bei sexuellem Missbrauch, über Hilfen für Betroffene bis zur Prävention finden sich beinahe alle Antworten auf Fragen zum Thema.
Verlag Frauenoffensive. München 2000. Wie im Titel genannt, gibt dieses Buch Einblicke in Strategien der Misshandler und liefert somit einen wichtigen Beitrag zur Prävention. Die vom Deutschen Jugendinstitut in Auftrag gegebene Studie beinhaltet Aussagen Betroffener und lässt auch die gesellschaftliche Ebene nicht außer Betracht.
Fachhochschulverlag. Frankfurt/M. 1998. Ein, auch für juristische Laien, wertvoller und gut verständlicher Leitfaden zu Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.
G. Lübbe Verlag. Bergisch Gladbach 1995. Michelle Elliott gibt Eltern Tips und Erklärungen, wie sie mit Kindern über diese Themen reden können. Ein sehr praxisorientierter Ratgeber.
Beltz Verlag. Weinheim 20001. Ein sehr eindrückliches Buch zum Thema Misshandlung und Vernachlässigung, das mit vielen Vorurteilen in der Erziehung aufräumt. G. Deegener vermittelt sein profundes Wissen auf anschauliche und gut leserliche Art. Jeder, der sich mit dem Thema Gewalt gegen Kinder befasst, sollte dieses Buch gelesen haben.
Kösel Verlag. München 1997. Der Titel sagt alles. Mit vielen Beispielen durchsetzt können Erwachsene " die reiche Gefühlswelt von Kindern im Klein- und Grundschulalter nachempfinden".
Rowohlt TB Verlag. Hamburg 2001. Mit Cartoons gestalteter Ratgeber, der einen -auch humorvollen- Beitrag zum Thema Prävention liefert. Ein ungewöhnlicher, aber lohnenswerter Zugang zum Thema.
Südwestverlag. München 1998. Im Vorwort heißt es: "Wer es nicht selbst mitgemacht hat, kann es kaum nachvollziehen, was es heißt, tagtäglich kleine Kinder zu betreuen, zumal dann, wenn es sich nicht um pflegeleichte Kinderbuchkinder handelt." Das Buch soll Mut machen, in der Erziehung die richtigen Grenzen zu setzten.
Rowohlt TB. Hamburg 2001. Der Familien- und Kommunikationsberater Rogge widmet einen seiner vielen Ratgebern der Pubertät, jener Schnittstelle zwischen Kindheit und Erwachsensein, die von vielen Krisen und Konflikten begleitet wird. Auch er liefert durchaus einen Beitrag zur Prävention von Gewalt, denn die Jugendlichen sind die Eltern von morgen.
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