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Wir bieten in unserer Beratungsstelle Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern, die von Gewalt betroffen sind, Hilfe und Unterstützung. Auch wer von solchen Fällen Kenntnis hat, kann uns anrufen und einen Gesprächstermin vereinbaren. Wir beraten außerdem auch Angehörige und Institutionen, wie beispielsweise Jugendämter, Kindergärten oder Schulen.
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Wir helfen bei:
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Unser Angebot
Wir arbeiten bei Bedarf und wenn es notwendig ist eng mit anderen Einrichtungen zusammen (Ämter usw), um alle Hilfsmöglichkeiten für die Betroffenen zu nutzen und zu koordinieren. Natürlich haben wir Anderen gegenüber zunächst einmal Schweigepflicht, so dass wir Alles mit den Hilfesuchenden besprechen und vereinbaren. Wenn Einrichtungen Hilfe brauchen, weil sie ein Kind oder einen Jugendlichen kennen, der Opfer von Gewalt oder vielleicht auch Täter ist, beraten wir auch dort die Mitarbeiter, wie sie mit Problemen umgehen können. Außerdem bieten wir Angebote für jugendliche Misshandler. Mehr dazu finden Sie hier.
Schutz vor Gewalt
Wenn nichts mehr geht, weil die Betroffenen durch Gewalt gefährdet und bedroht sind, können wir sie auch vorübergehend in Obhut nehmen, um sie zu schützen. Sie können in einer unserer so genannten Bereitschaftsfamilien aufgenommen werden. Zur Zeit arbeiten wir mit fünf Familien zusammen, die natürlich anonym sind. Wer akut bedroht bist, braucht dafür nicht die Erlaubnis seiner Eltern. Wir können ihn in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt in Obhut nehmen, um Kinder oder Jugendliche zu schützen.
Vorsorge
Weil es ja eigentlich schon zu spät ist, wenn Kinder und Jugendliche erst mal Opfer geworden sind, leisten wir auch Aufklärungsarbeit. Wir gehen in Kindergärten und Schulen, um dort Wissen an Eltern und/oder Mitarbeiter zu vermitteln, damit diese besser erkennen können, wenn Probleme da sind und wie diese gelöst werden können.
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